Umgang mit der Welt im Yoga am 20. Tag

Fünf Steine der Energie

Vor Kurzem habe ich mich ja mit den Niyamas befasst und heute kommen die Yamas an der Reihe. Den ich möchte mein Bild, das ich in der letzten Zeit von meiner Gewohnheit Yoga gewonnen habe, komplett weitergeben. Die Yamas sind sehr einfach zu erklären und fallen mir sogar leichter als die Niyamas, denn es handelt sich bei den Yamas einfach um Regeln, wie man mit der Welt umgehen soll. Die Yamas unterteilen sich auch wie die Niyamas in fünf Bereiche, auf die ich nun näher eingehen werde. Yamas kann man auf alle Bereiche des Lebens anwenden, und merkt schnell, das weiß ich aus eigener Erfahrung, wie positiv sich das auswirken kann.

Die erste Regel ist Ahimsa, und auch die wichtigste, denn sie bedeutet nicht verletzen. Man soll immer erst nachdenken, bevor man etwas Falsches sagt oder gar falsch handelt und so andere Menschen verletzt. Man kann das Selbst sehr einfach umsetzen, indem man unnötiges Geläster einfach sein lässt und allen anderen mit Respekt und Freundlichkeit begegnet, das erleichtert den Alltag ungemein, und schafft auch viele wohlgesonnene Bekannte.

Das zweite Prinzip ist Satya, und bedeutet das man immer bei der Wahrheit bleiben soll. Es kann sein das sich Ahimsa und Satya manchmal in die Quere kommen, denn nicht immer ist die Wahrheit der beste Weg, wenn man jemanden nicht verletzen will. Aber wenn man geschickt vorgeht, ist die Wahrheit am Ende doch vertretbar ohne eine Verletzung vom Gegenüber.

Die dritte Regel ist Asteya, was so viel bedeutet wie “nicht stehlen”. Auch diese Regel dürfte sich selbst erklären, denn man soll andere nicht bestehlen, weder sachliches noch geistiges Eigentum.

Das vierte Prinzip ist Brahmacharya, die Selbstbeherrschung in der sexuellen Richtung. Das klingt vielleicht etwas eigenartig soll aber im Grunde einfach heißen, dass man treu sein sollte, wenn man einen Partner hat. Hat man keinen, ist eine sexuelle Enthaltsamkeit wünschenswert. Ich denke gerade dieses Prinzip wird immer gerne außen vor gelassen bei den modernen Yoga-Praktizierenden.

Die letzte Regel ist Aparigraha, und bedeutet soviel wie das nicht entgegennehmen von Geschenken. Einfach erklärt heißt das, das man nicht gierig sein soll, sondern nur soviel haben sollte, wie man wirklich auch braucht. Man sollte auch keine Geschenke annehmen von denen man weiß das Sie nicht von Herzen kommen, sondern einen anderen Hintergrund haben. Ich finde die Yamas lassen sich wunderbar auch jede Situation im Leben umlegen und ich werde versuchen (fast) alle umzusetzen!

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